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03 März 2015

Gelesen: Ein Laden, der Glück verkauft


Verfasser: Beth Hoffman

Titel: Ein Laden, der Glück verkauft

ISBN: 9783462046540


Handlung:
Teddi kommt von einer Farm aus Kentucky.  Sie besitzt in Charleston einen Laden, in dem sie oft fantasievoll aufgearbeitete alte Möbel verkauft. Von Kind an hatte sie diesen Traum, und trotz vieler Widerstände, auch in ihrer Familie, hat sie ihn verwirklichen können. So ganz glücklich ist sie dabei aber nicht, denn ihr Bruder ist seit Jahren verschollen.

 Rabenmeinung:
Auf den ersten Blick meint man, die quirlige Teddy, aus deren Sicht dieser Roman geschrieben ist, könnte sehr zufrieden sein mit ihrem Leben: Ihr Laden, ihr Lebenstraum, läuft gut, sie hat Freude an ihrer Arbeit und nette und fähige Angestellte, und eine treue Freundin steht ihr zur Seite. Aber nach und nach erkennt man, oft durch Rückblenden, das es um sie nicht ganz so rosig bestellt ist, wie es aussieht. 

Sie versteht sich nicht gut mit ihrer Mutter, eine harte Frau, die immer sehr streng zu ihrer Familie war. Ihr Vater,  der sie wohl besser verstanden hat als die Mutter, ist früh verstorben. Und das Schlimmste: Ihr Bruder Josh, mit dem sie sehr viel verbunden hat, hat als nach einem schlimmen Vorfall die Familie verlassen, und ist nie wieder aufgetaucht. Offiziell heißt es, er sei in der Wildnis umgekommen, und das glaubt auch die Mutter. Aber Teddi hat sich auch nach all den Jahren nicht damit abfinden können und vermutet ihn insgeheim noch am Leben.


Teddi ist eine sehr sympathische und sehr starke Frau. Auch ihre Freundin und ihre Familie, die man in ihren Rückerinnerungen kennen lernt, wachsen einem ans Herz. Besonders natürlich auch ihr Bruder Josh. Die Ungewissheit darüber, ob er vielleicht noch am Leben oder doch schon lange tot ist, ist nicht einfach zu ertragen. Man leidet mit Teddi, als sie nach dem Tod ihrer Mutter die elterliche Farm verkaufen muss. 

Auf der +-Seite ihres Lebens stehen Teddis und Joshs Erlebnissen in der Natur und ihre Verbundenheit damit, die Erfolge, die sie mit ihrem Laden hat und die Begegnungen mit ausgesprochen netten Menschen.

So hat Teddi Höhen und Tiefen in ihrem - nicht ganz normalen - Leben. Man kann gut nachvollziehen, dass sie einiges nicht so schnell verarbeitet, sondern manchmal ganz schön daran zu knabbern hat. Trotzdem schafft sie es, nicht im Loch zu versinken, sondern meistert ihr Leben immer wieder.

Trotz der manchmal dramatischen Ereignisse ist es ein sehr ruhiges Buch, mit viel Gefühl geschrieben. Ein Wohlfühlbuch! Ich mochte es sehr. Darum:




02 März 2015

Und drinnen waltet... ihr wisst schon: Hausfrauenmontag


Wir hatten heute morgen unerwarteten Sohnemannbesuch, deswegen etwas später:

Allgemeiner Homefun:

(heute)
  1. Aufräumen
  2. Staubwedeln
  3. Staubsaugen ("only the middles" sagt die Flylady [LINK], "mit dem Staubsauger tanzen" sagt meine Freundin)
  4. Flecken am Boden putzen (Ich wische nicht mehr jede Woche alles durch, weil ich festgestellt habe, dass die Feuchtigkeit den Böden nicht gut tut.)
  5. Bad putzen
  6. 60°C-Wäsche, alles andere die Woche über nach Bedarf

Zonenarbeit: Zone1/5 (Eingangsbereich/Wohnzimmer)

  1. Mützen und Schals ausmisten
  2. Taschen ausmisten
  3. gründlich staubsaugen (unter den Möbeln)
  4. Bettkasten im Sofa aussaugen

Außerdem:

Arzttermin und Manuelle Therapie
Geburtstagskarten kaufen und den Ordner*  aktualisieren (wichtig!)

*Ich habe mir einen Ordner angelegt, in dem alle Geburtstagskinder ein eigenes Blatt mit Adresse und Datum drauf haben. Die Blätter habe ich jeweils in einer Dokumentenhülle, in die die Karte gesteckt wird, unter dem entsprechenden Monat eingeordnet. Normalerweise hat man dann gleich, wenn man sie braucht, eine passende Karte zur Verfügung.

Leider habe ich in der letzten Zeit ziemlich geschlampt und keine Karten nachgekauft. So herrscht darin nun gähnende Leere, die dringend aufgefüllt gehört. Außerdem stehen einige Geburtstagskinder noch nicht drin, während andere noch drin stehen, die keine Karte bekommen. Also ist Sortieren angesagt!

01 März 2015

Weise Worte zum Sonntag: Friedrich von Schlegel über Zerstörung



Also sprach Friedrich von Schlegel (1772 - 1829).

Und wieder stürmen Menschen Bilder, die ihnen nicht in den Kram passen. Bei uns damals ja auch, in der Reformation [LINK] , 2001 in Afghanistan [LINK], jetzt gerade im Irak [LINK].

28 Februar 2015

Samstagskaffee



Aus diesen hübschen Tassen, die mir meine Mutter mal geschenkt hat, werden wir heute Nachmittag Kaffee trinken.

Der zugehörige Kuchen (ein Ullakuchen [RabenLINK]), heute mit ollen Äppeln aus dem Keller, ist gerade noch im Ofen und gleich fertig.

NINJA fragt nach unserem März-Plänen. Eigentlich habe ich noch keine. Morgen ist zwar meteorologischer Frühlingsanfang, aber Herr Winter ist noch ziemlich hartnäckig bei uns. Für Sonntag ist wieder Schnee angesagt. Ein bisschen deprimierend, finde ich. Ich warte jetzt einfach mal, bis der Frühling wirklich da ist. Dann sehen wir weiter...

NINJA und den Rest der Kaffeerunde findet ihr hier: [LINK]

Macht es euch schön!



PS: @SARA Mary von Buelsdorf  : Da habe ich wohl einen falschen Link gesetzt. Sorry! Es sind übrigens 3 Säcke mit alten Klamotten geworden.

@FRANZI von spoon and key: Aber bitte doch!

@MARKUS: Es ist spannend! Und amüsant!

@TANJA von MXLiving und FRANZI vom Schlüssel zum Glück: Bitteschön!

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