Dieses Blog hat Ferien

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Bis Ende August bin ich im "Sommermodus" und poste hier nur sporadisch, mit vielen "Fundstücken". Regelmäßig kommt nur der Hausfrauenmontag, allerdings vielleicht auch erst dienstags!
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Was tun Superhelden nach Feierabend?

Rabenfrau: Superhelden als Couchpotatoes / Foto von "Public Domain Pictures"
Foto via Pixabay [LINK]

Passt doch irgendie zu den gerade überall vorherrschenden Urlaubsgefühlen:

Als niedliche Couchpotatoes aus Lego von Angus MacLane kann man Superman & Co auf den Klonblog bestaunen: [LINK]

Der Knabe auf dem Foto oben ist übrigens nicht Angus McLane, obwohl er garantiert auch mit Lego spielt. Aber süß isser, gell?


Grüße aus der Versenkung

die jetzt wieder auf ihre Couch fällt
PS: Da habe ich ja mit meinem Post von vorgestern eine richtige Flut von Kommentaren bekommen! Vielen Dank dafür, ihr Lieben. Eigentlich sollte der Artikel ja kein Wink mit dem Zaunpfahl sein, aber ich habe mich sehr gefreut, von euch zu lesen!

@TRAUDE: Soooo lange Briefe! Nein, so fleißig war ich auch früher nicht. Aber so 3 bis 4 Seiten habe ich auch ab und zu geschafft. Es stimmt schon, dass man sich neuen Medien zuwendet. Es geht mir ja auch so! Ja, die Ansteckblume ist toll, gell? Ich habe noch eine in grau (passend zur "grauen Maus" *ggg*)

@SARA: Boah, dein Kommentar ist ja fast ein Post für sich! Dankeschön für dein Kompliment, meine Liebe! Ich nehme mich bei der Kritik ja nicht aus, auch ich kommentiere leider inzwischen weniger als früher. Ja, du hast Recht, es ist auch für die Leute, die kommentieren, ein bisschen doof, wenn keine Resonanz kommt. Manchmal kommt ja eine, aber eine Antwort unter dem Kommentar entdecke ich meistens gar nicht, denn ich gucke ja eigentlich nie mehr da rein (habe schon genug mit dem Lesen der neuen Beiträge zu tun). Deswegen versuche ich, unter dem nächsten Post auf die Kommentare einzugehen. Klappt aber leider aus Zeitgründen auch nicht immer. Es wird ja immer wieder mal versucht, das Briefeschreiben zu beleben, mit schönem Briefpapier, tollen Kulis und Füllern. Ob's denn hilft?

Und wegen der Mode hast du Recht: Man sollte es als Hobby ansehen. Glücklicherweise bin ich auch nicht mehr so abhängig von dem, was gerade "in" ist und ziehe einfach an, as mir gefällt!

@ANDREA: Heute hast du einen ;-)

@MONIKA: Dann sollte ich mir mal ein Beispiel an dir nehmen. Ich habe schon ein paar Freunde  woanderwergens, die sich sicher über Schneckenpost freuen würden.

@DANI: Knutscher zurück!

@NIC: Noch eine fleißige Briefschreiberin! Deine Freunde können sich freuen!

@ELKE: Wie ärgerlich für deine Freundin! Ob sie inzwischen denn eine E-Mail-Addy besitzt? Ich hab zwar eine, gucke aber leider viel zu
wenig rein. Meine Freundin ruft immer an,
wenn sie mir eine geschrieben hat und sagt, ich solle doch mal gucken *schäm*
 

Man schreibt nicht mehr...


Irgendwie ist das Schreiben aus der Mode gekommen, glaube ich. In unserem Briefkasten finden sich bloß noch Rechnungen und Reklame. Kaum jemand schreibt noch richtige Schneckenpostbriefe. Schon, wer noch Postkarten aus dem Urlaub schreibt, ist anscheinend schon ein bisschen altmodisch. Wir schreiben eigentlich immer Grußkarten, wenigstens dann, wenn wir länger unterwegs sind. Schließlich bekommen wir auch gerne welche. Ihr nicht? Es ist doch etwas Anderes, als eine SMS mit Bild auf dem Handy.

Aber einen richtigen Brief habe ich schon lange nicht mehr geschrieben! (Außer zu Weihnachten, da kriegen engere Freunde und Verandte immer einen ausführlichen "Schauerbericht").

Auch Kommentare in meinem Blog sind in letzter Zeit seltener geworden, obwohl ich laut Statistik genau so viele Seitenaufrufe habe wie früher. Von anderen Blogs hörte ich dieses Phänomen auch schon. Kommentieren scheint allgemein nicht mehr so üblich zu sein heutzutage. Man "likes" auf facebook, oder drückt eben mal den +Knopf bei Google+. 

Auch viele Blogger sind inzwischen leider nur noch selten oder auch gar nicht mehr zu lesen und posten lieber fix ein paar Fotos auf Instagramm. Geht halt schneller. Heute hat anscheinend kaum jemand Zeit für Persönliches. 

Schade eigentlich! Denn:


... und Briefe, und ausführliche Blogposts und kleine Zettelchen, die man sich gegenseitig auf den Tisch legt, und Postkarten ....

 
Ihr nicht?



Hausfrauenmontag

Die Rabenfrau: Hausfrauenmontag - was diese Woche so anliegt bei mir

Allgemeiner Homefun:

(heute)
  1. Aufräumen
  2. Staubwedeln
  3. Staubsaugen
  4. Flecken putzen
  5. Bad putzen
  6. 60°-Wäsche

Zonenarbeit (Zone 5 und 1 Wohnzimmer und Eingangsbereich)

 (im Laufe der Woche)
  1. Sessel und Sofa gründlich absaugen
  2. Spinnweben entfernen
  3. Gardinen absaugen (bin unsicher, ob man die waschen kann, IKEA-Stoff)
  4. Sessel und Sofa imprägnieren
  5. Kataloge ausmisten
  6. Putzschrank aufräumen

Ansonsten:

  1. Bügeln
  2. Näharbeiten
 Ich  wünsche euch allen eine schöne Woche!

 

PS: @ANDREA: Ehrlich gesagt, ist Aufbrezeln die Ausnahme bei mir. Ich laufe meistens in Jeans herum. Und daheim manchmal auch in Schlabberhosen.

Aufgebrezelt!


Ab und zu überkommt es mich, und dann ziehe ich die feinen Klamotten aus dem Schrank und schmeiße mich in Schale. Ich brauche dafür nicht unbedingt einen besonderen Anlass, manchmal habe ich einfach das Bedürfnis, mich besonders aufzubrezeln, während ich normalerweise eher für Räuberzivil und Schlabberhosen bin. Meine Freunde kennen das schon und sagen gar nicht mehr viel dazu, nur meine Arbeitskollegen kriegen dann immer große Augen.

Kennt ihr solche Anwandlungen auch? Oder kleidet ihr euch eher immer im gleichen Stil, wie zum Beispiel meine Freundin, die immer sehr elegant angezogen ist, sogar allein zu Haus? Oder wie eine andere Freundin, die auch im Theater gerne mal im Skipulli aufläuft und die man höchstens zu ganz besonderen Anlässen auf chic getrimmt antrifft (obwohl ihr das wirklich gut steht)?

Die rostrosige Traude [LINK] ist der Meinung, man solle sich immer so kleiden, dass man sich selber schön findet. Sie zieht sich einfach so an, wie es ihr gefällt, und ihre schönen "Modefotos" haben mir Mut gemacht, auch mal etwas Auffälligeres zu tragen, statt immer auf unauffällige, eher sportlich gekleidete mehr oder weniger graue Maus zu machen.



Grüßle