page Rabenzeit - das Blog der Rabenfrau: Und hier ist wieder die Weihnachtsfrau!

Und hier ist wieder die Weihnachtsfrau!

18 November 2013


Meine Plätzchenliste ist noch nicht fertig. Falls das Enkelchen mit backt, werde ich mal wieder Ausstecherle backen, die ich sonst meide wie die Pest! Ansonsten wohl salzige Crème-fraîche-Taler, Lebkuchen...

Ansonsten:
  • Packcenter her richten (Papier und Tags gab's dieses Jahr beim Schweden
  • Tannenzweige kaufen für den Balkon
  • Leuchter zu Ende basteln
  • Ecke auf dem Regal im Wohnzimmer frei räumen für Geschenke.

Habt ihr schon Plätzchen gebacken? Eine Freundin von mir ist schon heftig dabei. Aber sie fabriziert auch immer 10 verschiedene Sorten. Wir haben dieser Tage von meiner Mutter einen Stollen bekommen! Damit hatte ich eigentlich gar nicht gerechnet (Mutti ist ja schon 88 Jahre alt!) und bereits das Rezept zum Selberbacken heraus gesucht. Es ist immer der beste Stollen von allen! Un, wo ich das Rezept doch schon einmal da liegen habe, verrate ich es euch heute:

(Rezept von meiner Mutter, mühsam entziffert von meinereiner)

ZUTATEN:

2 Pfund gesiebtes Mehl
80 g Hefe
500 g Butter
2 Eigelb
1 Paket Orangeat
1 Paket Sukkade
250 g gehackte Mandeln
625 g Rosinen
1/4 l Milch (warm)
1 TL Salz
abgeriebene Schale von 2 Zitronen
1 Gläschen Rum

Für obendrauf:
 zerlassene Butter*
 Puderzucker*

ZUBEREITUNG:


Hefeteig herstellen, 3 Mal gehen lassen. 40 bis 60 Minuten backen.**
Hinterher mit der zerlassenen Butter bestreichen und mit Puderzucker besträuen. Mindestens eine Woche in Aluflolie gewickelt ziehen lassen.

* laut einer nicht ganz objektiven Zeugin (Huhuuu, Frau K. aus A.!) braucht Mutti ungefähr 125 g zerlassene Butter und genau so viel Puderzucker.

** laut der selben Zeugin muss der Stollen 40 bis 60 Minuten bei 180°C in den Backofen (Umluft)

Ich glaube, meine Mutter backt aus dieser Menge zwei Laibe.

PS: @MARGRET: Ich liebe das Strohblumenmuster auch sehr und habe lange damit geliebäugelt, mir das als Alltagsgeschirr zuzulegen.

@ SILVIA: Ein altes Brotmesser besitzen wir auch noch. Es gehörte der Oma des Rabenmanns und ist bestens geeignet für das Schneiden von Kuchen und Torten. Wegen seiner gebogenen Form heißt es bei uns der "Türkendolch", was aber keineswegs herablassend gemeint ist.

@RIKA: Meine Jungs sind auch recht skeptisch in Bezug auf die "Erbmasse". Ich hoffe, sie legen die Sachen, die sie nicht brauchen können, später wenigstens in eine Kiste auf dem Dachboden...

@ PAPIERFRAU: Genau, Papa ante Portas :o)

Noch'n PS: Wir befinden uns diese Woche hausarbeitsmäßig in Zone 4 als da ist das Schlafzimmer. Was man da alles machen könnte, seht ihr hier: [RabenLINK]


Kommentare :

  1. Guten Morgen!
    Jetzt bin ich grad baff.Wusste nicht ,dass dieses Muster Strohblumen..heißt.Ich dachte es heißt "Indisch Blau".Ach, backen mit Kindern ist doch herrlich.Als meine aus dem Alter heraus waren hab ich mir welche geliehen:).Aber die sind jetzt auch schon zu groß.Enkelchen, wie bei Dir ,leider noch nicht vorhanden.Der Stollen sieht lecker aus.Von Muttern eben.
    Danke für die schönen Fotos und Weihnachtstipps.Schöne Woche wünscht Margret

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  2. Uns ist aufgefallen, dass Ihr Blog viele leckere Rezepte hat! Wir würden uns dafür freuen, wenn Sie sich auf Rezeptefinden.de registrieren, damit wir auf ihn verweisen können.

    Rezeptefinden ist eine Suchmaschine, die hunderte Blogs und Kochseiten aus Deutschland zusammenstellt, und die Blogger profitieren davon, dass Rezeptefinden ihre Seite weiter bekannt macht.

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    Mit freundlichen Grüßen,
    Rezeptefinden.de

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Ich freue mich über jede Nachricht von euch!
Grüßle
Ursel


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